Augenringe wegbekommen - die besten Tipps aus der Welt der Schönheitsmedizin

Es gibt eine Vielzahl an Hausmitteln, die Du ausprobieren kannst, um Deine Tränensäcke und Augenringe wegbekommen zu können. Du kannst beispielsweise morgens je einen benutzten Teebeutel mit schwarzem Tee auf Deine Augen legen. Das darin enthaltene Koffein lässt Schwellungen rasch abklingen und sorgt binnen Sekunden für ein strahlenderes Aussehen. Außerdem wird die Haut dadurch mit Feuchtigkeit versorgt, und die Durchblutung wird angeregt. Ein überaus hilfreiches "Verwöhnpaket" für Deine Schönheit. Auch Eiswürfel haben diesen Effekt. Damit das Schmelzwasser nicht in Deine Augen gelangt, solltest Du sie in einen Folienbeutel füllen und das Ganze dann auf Deine Augen legen. Das sicherlich beste Hausmittel gegen Augenringe ist sicherlich Wasser. Ob Du Leitungs- oder Mineralwasser präferierst, ist unerheblich. Wichtig ist nur, dass Du tagsüber so viel wie möglich davon trinkst. So wird Dein Flüssigkeitshaushalt aufgefüllt, Deine Haut wirkt praller, glatter und frischer. Ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt spielt mit Blick auf den geregelten Abtransport von Gift- und Schlackenstoffen aus Deinem Körper eine zentrale Rolle. Der Stoffwechsel kann adäquat funktionieren, Deine Organe können ihre Funktionen optimal erfüllen und tragen so dazu bei, dass Du aktiv etwas für Deine Gesundheit tust. Wenn Du gesund bist und Dich wohlfühlst, entstehen Augenringe und Tränensäcke oft gar nicht erst.

ein Mann der in die Kamera guckt und keine Augenringe hat

Stark ausgeprägte Augenringe bekämpfen

Sind Deine Augenringe so deutlich sichtbar, dass keine natürlichen Produkte mehr helfen, dann kann die Schönheitschirurgie eine hilfreiche Methode sein. Bis heute haben sich etliche hocheffiziente Verfahrensweisen zur Entfernung von Augenringen etabliert.

Die Farbe Deiner Augenringe hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. So ist hier in erster Linie die Anzahl der im unteren Bereich Deiner Augenpartie verlaufenen Blutgefäße entscheidend. Auch ihre Beschaffenheit sowie die Größe der Äderchen nimmt diesbezüglich einen hohen Stellenwert ein. Hinzu kommt die Konzeptionierung Deiner Haut. Je dünner sie ist, desto leichter wird die bläuliche Färbung sichtbar. Dabei sind die Venen für die blaue Farbgebung verantwortlich. Die rötliche Nuancierung hängt von der Ausprägung der Arterien ab. Das dünne Unterhautfettgewebe gibt Deinem Hautton eine leicht gelbliche Farbe, wohingegen die Lymphgefäße weißlich durchschimmern. Die Zusammensetzung der einzelnen Farbfaktoren ist letztlich ausschlaggebend für die Ausprägung und Farbe Deiner Augenringe.

 

Die Möglichkeiten aus der Medizin nutzen

Um Tränensäcke loszuwerden, kannst Du auf unterschiedliche Weise von den modernen Erkenntnissen der Schönheitschirurgie profitieren. So können Tränensäcke unter anderem mit dem Skalpell entfernt werden. Dabei wird der Eingriff unter Vollnarkose durchgeführt. Der Chirurg führt unterhalb der unteren Lidlinie bis hin zu den Augenwinkeln einen etwa zwei bis drei Millimeter tiefen Schnitt durch. Es folgt ein weiterer, etwa ein Zentimeter tiefer Schnitt im äußeren Bereich der Augenwinkel. Daraufhin wird die Haut leicht angehoben, sodass das darunterliegende überschüssige Fettgewebe beseitigt werden kann. Im dann folgenden Schritt wird die Wunde vernäht.

 

Augenringe mit Eigenfett bekämpfen

Moderne Technologien ermöglichen die Beseitigung von Augenringen durch Unterspritzen von Eigenfett. Dieser Eingriff kann sowohl unter Vollnarkose, als auch unter Lokalanästhesie durchgeführt werden. So wird das Körperfett aus zuvor ausgewählten Partien mit Hilfe einer feinen Kanüle abgesaugt. Dieses Verfahren gilt als besonders gewebeschonend. Die entnommenen Fettzellen werden in einem aufwendigen Prozedere aufbereitet, um dann unter die dünne Augenhaut gespritzt zu werden. Wichtig ist es dabei, dass die Fettzellen sich möglichst gleichmäßig verteilen. Nur so ist gewährleistet, dass möglichst viele der Fettzellen korrekt anwachsen, sodass ein ebenmäßiges Gesamtbild im Bereich der Augenpartie entstehen kann. Dieser Eingriff ist zwar sehr erfolgversprechend, aber es ist möglich, dass nachinjiziert werden muss. Ziel ist es, dass die bläuliche Färbung nicht mehr durch die Haut durchscheint, sodass die Schatten im Bereich der Augenpartie endlich der Vergangenheit angehören.

Die Lasertechnologie ist aus der Schönheitschirurgie nicht mehr wegzudenken. So lassen sich mit Hilfe des Lasers Augenringe und Tränensäcke gezielt entfernen. Im Zuge der Laserbehandlung geht es darum, die Pigmentablagerungen unterhalb der Hautschichten zu verringern und die Ausprägung der Blutgefäße zu minimieren. Gleichzeitig wird das Bindegewebe der Augenlider gestrafft.

Toller Nebeneffekt dieser Prozedur: Die Collagenbildung wird gefördert und die oberen Schichten der Augenhaut können nachhaltig geglättet werden. Eine Narbenbildung ist mit dieser Technik nicht zu erwarten.

 

Hyaluronsäure - der Klassiker in der Welt der Schönheit

Eingefallene Augenpartien, die Augenschatten aufweisen, können mit Hilfe eines einfachen Verfahrens wieder in Form gebracht werden. Hyaluronsäure ist im Allgemeinen sehr gut verträglich und wird unter lokaler Betäubung unter die Haut gespritzt. Die so behandelte eingefallene Augenpartie erscheint wieder straffer und geglättet, sodass Augenschatten weit weniger stark erkennbar sind. So effizient diese Methode ist, so wichtig ist es doch zu wissen, dass der Eingriff etwa alle sechs Monate wiederholt werden muss. Denn das Hyaluron wird im Laufe dieser Periode vom Körper abgebaut. Eine alternative dazu sind so genannte Permanent Filler, die ebenfalls unter die Haut gespritzt werden. Dies hat einerseits den Vorteil, dass das Präparat nicht abgebaut wird und damit dauerhaft erhalten bleibt. Nachkorrekturen sind allerdings nur schwerlich möglich, und das Risiko möglicher Komplikationen ist vergleichsweise hoch.

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